Wir berechnen für dich die echte Laufzeit für über 100 Geräte. Egal ob Camping, Home-Office oder Notstrom-Backup.
EcoFlow: Bekannt für die branchenweit schnellsten Ladezeiten (X-Stream Technologie) und eine hervorragende App-Steuerung. Ideal für Nutzer, die wenig Zeit am Stromnetz verbringen.
Bluetti: Setzt konsequent auf langlebige LiFePO4-Akkus und bietet oft modulare Erweiterungsmöglichkeiten für Haus-Backup-Systeme an.
Jackery: Der Pionier für Outdoor-Strom. Die Explorer-Serie besticht durch Robustheit, einfache Bedienung und ein sehr gut abgestimmtes Solar-Ökosystem.
Die Auswahl an mobilen Stromspeichern ist riesig. Um die richtige Entscheidung zu treffen, solltest du vor allem drei Faktoren berücksichtigen: Kapazität (Wh), Ausgangsleistung (W) und die Batterietechnologie.
Die Kapazität in Wattstunden (Wh) gibt an, wie lange deine Geräte betrieben werden können. Für das Laden von Smartphones reichen 200-500 Wh, während für Kaffeemaschinen oder Werkzeuge mindestens 1000-2000 Wh empfohlen werden.
Moderne Stationen setzen auf LiFePO4-Akkus. Diese sind zwar etwas schwerer, bieten aber bis zu 3000+ Ladezyklen und eine deutlich höhere Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus.
Hier zählen kompakte Maße und geringes Gewicht. Achte auf Modelle mit integriertem MPPT-Solarladeregler für maximale Autarkie fernab der Zivilisation.
Für den Schutz sensibler Elektronik sind Stationen mit USV-Funktion (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) essenziell. Sie springen bei Stromausfall in Millisekunden ein.
Leistungsstarke Geräte wie Winkelschleifer benötigen einen hohen Anlaufstrom. Prüfe hier besonders die Peak-Leistung (Spitzenlast) des Wechselrichters.